Merkblatt 56: Hackgutheizanlagen
Planung von Hackgutheizanlagen im bäuerlichen Wohngebäude
4. Auflage 2008Holz ist ein nachwachsender und regional verfügbarer Rohstoff.
Die Installation einer Hackgutheizanlage sollte sowohl bei der Errichtung von Neubauten als auch bei Umbaumaßnahmen bzw. bei der Erneuerung der Heizungsanlage als komfortable und im Betrieb preisgünstige Alternative geprüft werden.
Das vorliegende Merkblatt soll Bauherren, Planern, und Installateuren als Orientierungshilfe dienen.
Erhältlich zum Preis von 5 Euro im ÖKL, 01/505 18 91, office@oekl.at.

Inhalt
1. Begriffe und Definitionen
2. Einleitung
3. Gesetze, Normen, Merkblätter
4. Brennstoffeigenschaften (Formel angegeben! )
5. Praktische Hinweise für den Einbau einer Hackgutheizanlage
5.1. Hackgutbedarf (Formel angegeben! Mit Rechenbeispiel!)
5.2. Lagerraum
5.3. Anlieferung des Hackguts
6. Feuerungstechnik
7. Einbaubeispiele aus der Praxis
8. Beratungs- und Förderstellen
9. Literatur
8 Seiten, 7 Abbildungen, 3 Tabellen, 1 Rechenbeispiel
Verfasser: ÖKL-Arbeitskreis Energie
Obmann: O.Univ.-Prof. DDr. Josef Boxberger
Bearbeitung: Dipl.-HLFL-Ing. Leopold Lasselsberger, Dipl.-Ing. Herbert Haneder,
Dr. Manfred Gollner
Die ÖKL-Merkblätter werden von den Arbeitskreisen des Österreichischen Kuratoriums für Landtechnik und Landentwicklung, denen Fachleute der jeweiligen Fachgebiete aus allen Bundesländern angehören, ausgearbeitet. Die ÖKL-Merkblätter sind bei der Landwirtschaftsförderung anzuwenden. (Erlass des BMLFUW Zahl 21.200/50-II/00 vom 27.7.2000).

